
Keramikringe mit sieben Löchern aus Lacunaris finden in vielen Bereichen breite Anwendung, darunter Erdöl, Chemie, Düngemittelproduktion, Erdgas und Umweltschutz. Sie dienen als Abdeckungs- und Trägermaterial für Katalysatoren in Reaktionsgefäßen und als Füllkörper in Reaktoren.
Die Hauptaufgabe der inerten Keramikkugeln besteht darin, die Verteilungsstellen von Gas oder Flüssigkeit zu vergrößern und den aktivierenden Katalysator mit geringer Festigkeit zu stützen und zu schützen.
Sie weisen stabile chemische Eigenschaften und eine geringe Wasseraufnahme auf, sind beständig gegen hohe Temperaturen und hohen Druck und widerstehen zudem der Korrosion durch Säuren, Laugen und einige andere organische Lösungsmittel. Sie sind unempfindlich gegenüber Temperaturschwankungen während des Herstellungsprozesses.
| Al2O3 | SiO2 | Fe2O3 | K2O | Na2O |
| >99% | < 0,4 % | <0,05 % | < 0,03 % | < 0,5 % |
10 Löcher:
| Al2O3 | SiO2 | Fe2O3 | MgO+CaO | K₂O + Na₂O |
| >90% | < 7,0 % | <0,5 % | < 1 % | < 0,4 % |
Physikalische Eigenschaften:
| Aluminiumoxidgehalt | 90–99 % |
| Hitzebeständigkeit bis zu | 1500 ℃ |
| Wasseraufnahme | <25% |
| Partikeldichte | 3,3–3,65 g/cm³ |
| Mohs'sche Härteskala | 7-9 |
Größe: 7 Löcher: 16,5 x 14 mm, 10 Löcher: 20–40 mm
Die Ringform, Wasseraufnahme oder Größe können individuell angepasst werden.